Einheitliches Design und stimmige Bildsprache bei deinem Instagram Feed – aber wie?

Kennst du das? Du scrollst durch dein Instagram Feed und bist irgendwie unzufrieden mit dem Gesamteindruck? Du postest mal dies, mal das, benutzt den Filter, den du gerade hübsch findest aber irgendwie sieht es am Ende chaotisch aus? Einheitliches Design in Instagram – Fehlanzeige.

Keine Sorge, nicht nur bekannte Influencer, große Agenturen und Kreative mit scheinbar unendlich viel Zeit, können ein super einheitliches Feed produzieren, mit ein paar Tipps und Tricks bekommst du das auch hin.

Wofür möchtest du deinen Instagram Feed nutzen?

Zuerst ist es wichtig, dass du dir Gedanken darüber machst, wie du deinen Account nutzen möchtest, welche Themen dir wichtig sind und welche Zielgruppe du erreichen möchtest. 

  • Wenn du vor allem Kunden und Aufträge über Instagram generieren willst, dann müssen deine Designs im Vordergrund stehen – wie bei einem Portfolio. 
  • Willst du eine engere Beziehung zu deinen Abonnenten aufbauen, dann lohnt es sich auch mehr von dir als Person zu zeigen – wer du bist und was dich ausmacht ist hier ebenso wichtig, wie deine Designs.
  • Oder möchtest du, dass deine Fans wissen wie und warum du deine Marke und deine Designs so und nicht anders zeigst und willst Instagram nutzen, um einen lebhaften Austausch in einer echten Community mit deinen Fans zu haben? – Dann brauchst du sehr viel mehr Arbeit, Zeit und Blicke hinter deine Kulissen, da deine Fans hier deutlich umfangreicher an deinem kreativen Alltag beteiligt sind.

Diese Entscheidung gibt dir eine grobe Struktur und hilft dir dabei, dich selbst widerzuspiegeln. Am wichtigsten ist es nämlich, dass dein Feed zu dir und deiner Persönlichkeit passt und du niemanden kopierst, so verlierst du sonst deine Individualität und den Spaß an deinem Instagram-Feed. Dein Marketing braucht dich und keine Copy Cat.

So bekommt dein Instagram Feed ein einheitliches Design

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dein Instagram Feed einheitlich zu gestalten. Lass dich dabei gerne von anderen Accounts, die in ähnlicher Branche tätig sind, inspirieren. Am einfachsten ist es, jedes Bild im vornherein zu planen. Das spart dich auch das verkrampfte "Oh menno, was soll ich denn jetzt posten?"  (Wenn ich dir da Tipps zu den passenden Tools geben soll, dann schreib mir das gerne in die Kommentare.)

Für mich stand zu Beginn die Auswahl zwischen 3 Wegen, um ein einheitliches Design in meinem Account zu bekommen. 

  1. Ein einheitlicher Filter über alle Bildern
    Sobald du jedem Bild den gleichen Filter verpasst, ist das Gesamtbild schon mal einheitlich und stimmig. Gute Apps hierfür sind zum Beispiel „vsco“ oder „A color story“. Zusätzlich hast du die Möglichkeit, Helligkeit, Kontrast, Schärfe, Wärme und Sättigung individuell zu gestalten. Am besten, du probierst es bei ein paar Bildern aus und findest somit das, was dir am meisten gefällt. Da du das Design mit Apps gestalten kannst, die du eh auf dem Smartphone hast, kannst du so immer und überall neue Bilder bearbeiten und posten. 

    Screenshot 2019.05.15 Instagram beingbossclub

    Der gleiche Verlauf über allen Bildern erzeugt das einheitliche Design im Instagram Feed von @beingbossclub // Screenshot vom 15.05.2019 

  2. Stimmiger Farbklang, Muster und einheitliches Design
    Anstelle von Filtern kannst du auch über dein Corporate Design ein einheitliches Bild erzeugen. Die immer gleichen Farbwelten und wiederkehrende Muster kannst du als Designer in Photoshop super berücksichtigen und einfügen.
    Screenshot_20190515_Instagram_loewenherzlettering.jpg

    Im Feed von Loewenherz Lettering ist es der Wechsel von Foto mit Text/linearer Zeichnung und die harmonische Farbwelt, die das einheitliche Design ausmachen. // Screenshot vom 15.05.2019 @loewenherzlettering

    Screenshot_20190515_Instagram_annawassmer.jpg

    Analoge Farben und eine gleichbleibende Stimmung machen den schönen Account von Anna Wassmer harmonisch, trotz unregelmäßigem Wechsel von Fotos und Grafiken. // Screenshot vom 15.05.2019 @annawassmer

    Oder du hat ein Logo oder eine Bildmarke, die auf jedem Foto zu finden ist und gibst deinen Feed so eine schöne Regelmäßigkeit. Dieser Weg braucht etwas mehr Vorbereitung, da jedes Bild hier entsprechend mit Photoshop und Co. bearbeitet oder gezielt arrangiert werden muss. Spontane Schnappschüsse passen nur dann ins Design, wenn dich einzelne "Ausreißer" nicht stören oder du gerade eine Umgebung vorfindest, dass in deine Farbwelt passt. Eine Frage des eigenen Perfektionismus, so zu sagen … Screenshot_20190515_Instagram_dianasoriat.jpg

    Diana Soriat setzt unter ihre schönen Bilder immer das kleine "Sketchnotes by Diana" und hat so über die einheitliche Farbwelt und Optik noch einen zusätzlichen visuellen roten Faden. // Screenshot vom 15.05.2019 @dianasoriat

  3. Ein Puzzel Feed mit Rasterlayout
    Hierbei spielt die Planung die wichtigste Rolle. Der Nachteil: du musst dich von spontanen Schnappschüssen verabschieden. Beim Rasterlayout gehen die einzelnen Bilder auf deinem Profil quasi ineinander über. Diese Optik ist nicht nur super ansprechend, sondern auch noch gar nicht so sehr verbreitet. Du kannst dir aussuchen, welche Art von Raster dir am meisten zusagt: 3er, 6er oder vielleicht doch die 9er Reihe? Das Layout lässt sich ganz leicht mit einem Grafikprogramm deiner Wahl erstellen. Diese Methode des einheitlichen Designs ist vielleicht etwas anspruchsvoller und erfordert eine durchdachte Planung, allerdings können sich die Ergebnisse definitv sehen lassen: Screenshot_20190515_Instagram_vanillamind.jpg

    Wie man den Feed als Einheit betrachtet und mit einem Gesamtdesign eine schöne glichmäßige Optik erzeugt, zeigt Melina Royer in Ihrem Account. // Screenshot vom 15.05.2019 @vanillamindde

Generell gilt: Bilder sind erst einmal wichtiger, als die Informationen dahinter. Sobald deine Follower dein Bild ansprechend finden, werden sie sich auch die Unterschrift anschauen und durchlesen. Sind auf deinem Bild allerdings kaum Emotionen oder Inhalt, werden sie einfach weiter scrollen.

Mein Instagram Design und warum ich mich dafür entschieden habe

Für mich war von Beginn an wichtig, dass der neue Account von Achtung Designer ein einheitliches Design und ein professionelles Aussehen bekommt. Alles andere wäre auch Quatsch, da ich Instagram als Marketingkanal für meinen Communityaufbau nutzen will. Und welcher Kreative lässt sich schon von einem halbherzigen und zusammengestückelten Instagram Account ohne einheitliches Design begeistern? :)

Anders herum weiß ich aber auch, dass ich nicht der Typ bin, der spontan jeden Tag ein passendes Bild hat. Ich mag es Designs ganzheitlich zu betrachten und mir eine Gesamtgestaltung zu überlegen, die dann auch zu meinen Inhalten passt. Schnell war klar, dass dafür nur ein Puzzel Feed infrage kommt. Außerdem finde ich das Design sehr schön und hochwertig!

Screenshot_20190515_Instagram_achtungdesigner.jpg

Ich habe mich für einen Puzzle Feed entschieden, bei dem meine Hausfarben und grafische Elemente eine wichtige Rolle spielen. Meine Fotos, Illustrationen, Zeichnungen, Muster und Texte finden in dem Gesamtdesign ihren Platz // Screenshot vom 15.05.2019 @achtung.designer

Gesagt – getan. Ich hab mir ein Puzzel in Photoshop mit 3 x 9 Feldern aufgebaut – jedes einzelne Feld ist dabei 1080 px x 1080 px breit. Hier kann ich jetzt Bilder einfügen, Texte, Zitate und Zeichnungen schieben und tauschen, bis mir die Gesamtoptik gefällt.

Puzzle Feed Achtung Designer in Photoshop

In Photoshop sieht man sehr gut, wie ich die Posts für die nächsten Wochen in einem Gesamtdesign plane und gestalte.

Ein paar Tücken sind mir aber auch schon aufgefallen. 

  1. Erstens darf es keine Leerfelder ergeben, was schnell mal passiert, wenn man nur das Gesamtdesign betrachtet. 
  2. Zweitens muss das einzelne Feld auch noch für sich harmonisch und sinnvoll sein – reine Anschnitte sehen alleine einfach blöd aus. Das ist Fummelkram, aber es lohnt sich.

Zum Schluss habe ich so nämlich 27 fertige Einzelbilder, die ich super vorplanen und schon mit dem passenden Text versehen kann. Das Alles füge ich direkt in mein Planungstool ein und habe die nächsten 3 Wochen den Kopf frei für andere Projekte. #herrlich
Alternativ kannst du die fertigen Bilder lassen sich dann ganz einfach auf dein Smartphone mit Hilfe von einer Cloud oder AirDrop (apple) übertragen.


Instagram für Designer ist eine Serie, die dir Schritt für Schritt zeigt, wie du deinen Account professionell aufbaust:


Ich hoffe, ich konnte dir einige Ideen und Inspirationen geben und bin gespannt, wie du dein Feed nun ganz individuell und stimmig gestalten wirst. Welche Methode sagt dir mehr zu? Nutzt du vielleicht sogar schon eine auf deinem Account?

DER ARTIKEL WURDE IM Mai 2019 geschrieben.
FOTOCREDIT TITELBILD: GUDRUN WEGENER

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6 Kommentare

  • Hi Gudrun,
    vielen Dank für deine schnelle Antwort.

    Social Pilot schaue ich mir jetzt auch erstmal an. Ich fände es total cool, über deine Erfahrungen anderer Apps und Tools zu lesen. Ich habe bei Instagrammern in den Stories hin und wieder mal ein Tool gesehen. Mich würde brennend interessieren, welche Funktionen für dich als Designer ein solches Tool mitbringen muss. Unsere (Designer) Anforderungen an solche Tools unterscheiden sich ja doch sehr oft stark von denen eines "normalen" Users, der auch noch Unterstützung in Sachen Grafik / Layout / Bildbearbeitung und Co. benötigt.

    Tatsächlich hänge ich auch gerade an der Strategie des Looks meines Feeds. Ich war auch zu dem Ergebnis gekommen, dass der Puzzle Feed für unseren Webshop www.printyourhome.de super gut passt, denn hier verkaufen wir Farbfolien, Möbelfolien, Klebefolien mit Mustern, Dekore und Co. – wenn nicht der Puzzle Feed, was dann?!?!?! Deswegen finde ich es so spannend, dass du für dich als Designer auch auf diese Optik gekommen bist. :-D
    Ich gebe dir absolut recht, wenn du spontan aus der Hüfte posten willst, z.B. ein spontanes Ereignis am Tag, dann hast du mit einem solchen Feed keine Chance. Wenn du jedoch deine Designs, Grafiken, Illustrationen, oder Dienstleistungen wie Handlettering, Watercolour, oder eben wie bei uns Klebefolien zur Verschönerung der Inneneinrichtung verkaufst, dann wird ja auch nicht spontan gepostet, sondern alles verläuft nach Plan.

    Aber wie ist das dann bei dir? Wenn du jetzt spontan eine Eingebung hast "och, das Bild möchte ich auf Instagram teilen" – machst du das dann? Oder teilst du es einfach in der Story? Oder baust du einfach dein Puzzle für den folgenden Tag um? Mir ist zum Beispiel aufgefallen, dass an Stelle des kleinen Geistes deiner Tochter vorher ein anderes Bild im Layout vorgesehen war. :-D

    Du hast mich auf jeden Fall total darin bestärkt den Puzzle Feed mal auszuprobieren. Deswegen will ich den auch eben mal im Photoshop anlegen. Nun überlege ich gerade rein wirtschaftliche Zahlen. Mir ist klar, dass das erste Layout sicherlich am längsten dauert und die Zeit nicht gemessen werden kann. Mein Ziel ist aktuell allerdings unsere Firma bzw. mein Content Team (bestehend aus 3 Leuten) auf die nächste Ebene zu heben: Redaktionsplanung, Posts vorbereiten, Assets- / Datenlagerung (Bild und Text) professionalisieren.
    Was würdest du sagen, wenn der grobe Plan steht, welche Produkte bzw. Themen in den kommenden 27 Tagen eingebaut werden sollen, wieviel Zeit wird ein durchschnittlicher Grafik Designer für das reine Layouten des Puzzle Feeds benötigen?

    Ach Gott, ich habe immer noch so viele Fragen, machen hier jetzt aber erstmal Schluss 😅

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und danke dir wie verrückt für all deine Einblicke hinter die Kulissen!!
    Cheerio, Janine

  • Hey Janine,

    zum Planungstool kamen schon mehrere Fragen – da mache ich einen Artikel zu und zeige, wie ich vorgehe. Dann erklärt sich vieles von selbst.

    Zum Puzzel Feed:
    Das alles anzulegen dauert am längsten, aber du machst es ja nur einmal. Danach kannst den Feed als Blaupause nehmen und tauscht nur noch die Bilder, Texte usw. aus – was wo hinkommt steht aber schon fest. Das nimmt viel Druck und Zeitaufwand raus. Trotzdem rechne ich mit 1 Tag, um den Feed inhaltlich zu setzen und mir die Texte zu überlegen und diese dann im Tool zu planen.

    Den Screenshot im Artikel habe ich während der "Neubefüllung" gemacht. Darum ist auch noch nicht der kleine Geist zu sehen, sondern das Bild vom Vormonat. Ich versuche immer mehrer Bilder auch inhaltlich logisch aufeinander folgen zu lassen, darum würde ich nicht einfach eines zwischendurch tauschen. Lieber passe ich es in den nächsten "Erzählstrang" mit ein. Und für ganz dringende Fälle gibt es immer die Stories. :)

    Viel Erfolg mit deinem Team und deinem Puzzel Feed – ich behalte das mal direkt im Auge.

    Ganz liebe Grüße,
    Gudrun
  • Hi Gudrun,

    achsooooo jetzt ist mir tatsächlich eben erst ein Licht aufgegangen! 😂😅🤓
    Du tauscht ja tatsächlich ganz oft nur Farben und Bilder aus, aber die Elemente an sich bleiben sehr oft an Ort und Stelle! Wie clever!!!!! Das wäre mir tatsächlich gar nicht aufgefallen, wenn du es nicht gesagt hast und weil der Feed ständig in Bewegung ist und auch gar nicht in solch großer Ansicht betrachtet wird, fällt es ja erst recht nicht auf! Und ich habe mir schon eine Waffel darüber gemacht, ob das nicht einfach viel zu aufwendig sein wird, jedes Mal das Puzzle zu layouten 😅aber ja, das Grundlayout ist nichts anderes als das Gestaltungsraster wie in einem Magazin oder einer Broschüre.

    Super, auf den Blogbeitrag über das Planungstool freue ich mich sehr, ich hatte nämlich am Wochenende zu dem Thema nochmal etwas mehr recherchiert, bin dabei zum Beispiel über diese Zusammenfassung gestolpert: https://www.inspirationdelavie.com/die-besten-feed-planner-f%C3%BCr-instagram/
    Für mich spielt es zum Beispiel auch eine Rolle die Hashtags zu verwalten, da diese für den Kanalaufbau anfangs der wichtigste Hebel sind. Die meisten Apps scheinen ja diese Funktion zu haben, fand ich cool, hatte ich so bisher noch nicht auf dem Schirm.

    Nochmal bitte kurz zur zeitlichen Kalkulation:
    Wieviel Zeit ist bei dir "1 Tag"? Ich hoffe, diese Frage ist nicht zu direkt und geht nicht zu tief in die Materie.


    Dann eine weitere Frage, sehr passend zu dem von dir angesprochenem "Erzählstrang"
    Ich hatte bei uns anfangs erst einmal geplant 1 oder maximal 2 Bilder pro Woche zu posten, denn das ist für den Beginn eines unerfahrenen Teams schon sehr sportlich. Vor allem wenn ich bedenke, dass Instagram für uns dann auch ein Kanal für den Produktvertrieb sein soll, entsprechend also pro Post auch Landingpages oder Produktpages erstellt werden, sponsored Posts ausgereizt werden sollen usw. Das bedeutet, dass wir mit dem Instagram Account ja nicht nur Follower, sondern auch Conversions voran treiben wollen.
    Mit welchem Tool planst du deinen Content und deinen Erzählstrang, sodass die Idee für jeden Post festgehalten wird, um dann in Bild und Text umgesetzt zu werden?
    Wenn ich das nur alleine für mich machen würde, würde ich sicherlich erstmal nur mein Notizbuch, Evernote und Pinterest Moodboards verwenden, aber das ist sicherlich nicht die professionellste Variante, um in einem Team eine Story zu entwickeln. Hast du hier auf diesem Gebiet Tips, Tricks oder Apps in petto?

    Ich wünsche dir einen guten Start in die neue Woche,
    Janine
  • Hallo Janine,
    ja, das Puzzel wiederholt sich nach 27 Tagen. Dabei ist es immer auch ein wenig anders, da die Bilder andere Formate usw. haben – das Grunddesign ist aber gleich. Da liegt für mich auch der Reiz, denn ich mag effizientes und gut planbares Arbeiten, wie du weißt. :)

    Zum Thema Planung und Conversion:
    Ich weiß, welche Themen ich wann im Blog veröffentliche, worum es im Buch geht, wann der nächste Onlinekurs startet und welche Workshops, Kurse oder Veranstaltungen ich habe. Meine Inhalte für Instagram passe ich entsprechend an – aber nicht um jeden Preis. Da ist noch viel Luft nach oben.
    Bevor ich da die Inhalte noch mehr optimiere, möchte ich aber mehr Fans und eine größere Reichweite haben. Das ist im Moment mein primäres Ziel – der Account ist ja auch erst 8 Wochen alt.
    Ich setze das Thema mit auf die Liste für die Artikelserie und komme noch einmal darauf zurück, wenn mein Account etwas älter und stärker aufgebaut ist.
    Viele Grüße,
    Gudrun

  • Hi Gudrun,
    vielen Dank für deinen ausführlichen Artikel! Der kommt mir sehr gelegen, weil ich auch gerade viel experimentiere :-)

    Frage 1: Um dein Raster einzuhalten, postest du dann jedes Mal 3 Bilder gleichzeitig, richtig? Sonst ist ja dein Raster durcheinander.

    Frage 2: Du hast gesagt, dass du Tipps für passende Tools zur einheitlichen Instagram Planung parat hast. Welche sind das?

    Frage 3: Wie und wo schreibst du deine Texte vor, um sie dann als Asset vorliegen zu haben und um dann beim Posten alles schnell verfügbar zu haben?

    Frage 4: Bei Texten kommt ja das leidliche Absatz Problem bei Instagram zum Tragen – wie gehst du damit um?

    Ich habe noch ein paar mehr Fragen, will es aber gerade nicht übertreiben 😅
    Ich danke dir auf jeden Fall wie verrückt, für deine Insights beim Kanalaufbau.

    Cheerio, Janine vom Team SalierGroup
  • Hey Janine,
    schön wieder von dir zu lesen. Dann mal los mit deinen Fragen:

    Zu 1.:
    Ich poste jeden Tag 1 Bild – die Logik und Gesamtzusammenhänge ergeben sich erst, wenn man sich den ganzen Feed anguckt. Darum ist es auch so wichtig, dass die Bilder auch ohne Gesamtoptik ein gutes Design haben.
    Zu 2. und auch 3.:
    Meine Planung mache ich mit "Social Pilot" in der kostenfreien Version. Da kann ich die Bilder hochladen, Texte gleich mit dazu schreiben und festlegen, wann die Post erschienen soll. Zur vorgewählten Zeit bekomme ich dann eine Info auf das Smartphone und kann das Bild + Text direkt in Instagram reinkopieren. Für mich ist das sehr komfortabel. Ich hab auch eine ganze Reihe von anderen Tools ausprobiert, aber dazu kann ich noch mal einen kompletten Artikel machen … 
    Zu 4:
    Wenn ich die Texte im Planungstool schreibe, kann ich Absätze machen. Und beim rüberkopieren bleiben die Formatierungen erhalten. Nur Emojis füge ich noch hinzu, die kann "Social Pilot" nicht (oder ich habe noch nicht rausgefunden wie).

    Ich hoffe das hilft dir schon weiter. Ansonsten immer her mit deinen Fragen – ich helfe gerne weiter, wenn ich kann.

    Liebe Grüße,
    Gudrun

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